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Les Solistes Français

Kurzpräsentation

Les Solistes Français, unter der Leitung von Paul Rouger, zeichnen sich vor allem durch eine Ausdrucksqualität aus, deren Geheimnis in einer intensiven Lebensfreude und Kommunikationsfreude liegt. Im Alter von 27 bis 47 Jahren, alle aus den grossen europäischen Konservatorien (Paris, Lyon, Lausanne oder Brüssel) stammend, setzen sie ihre atemberaubende Technik einzig in den Dienst des Ausdrucks und der Selbstüberwindung ein. Und wenn ihre Neugier ihrer Begeisterung in nichts nachsteht, von Presse wie Publikum anerkannt, so sind es vor allem die Freundschaft und die Verbundenheit zwischen den Musikern, die immer wieder erstaunen und berühren.

 

Die Solistes Français haben erfolgreich an zahlreichen Festivals teilgenommen (Auvers-sur-Oise, Toulouse, Carcassonne, Chartres, Mulhouse, Antibes, Sommières, La Prée, Saint-Cloud, Mont-Dore, Musicalta) und geben jedes Jahr mehr als 120 Konzerte an prestigeträchtigen Orten (Sainte-Chapelle in Paris, Kirche Saint-Germain-des-Prés, Kirche Saint-Séverin) oder in grossen Städten wie Bordeaux, Marseille, Aix-en-Provence, Biarritz, Annecy, Alicante…

 

Die Solistes Français haben mit ebenso renommierten Musikern wie Elisabeth Vidal, Roland Daugareil, Michel Michalakakos, Hervé Joulain, Jean-Marc Luisada, Emmanuel Rossfelder, Ingrid Perruche, Dominique de Williencourt, Émile Naoumoff, Michel Dalberto und Brigitte Engerer zusammengearbeitet.

 

Ihre Vorliebe für das klassische Repertoire hindert sie jedoch nicht daran, die Musik ihrer Zeit zu fördern. So nahmen sie 2002 an einer Konzertreihe in der Cité de la Musique mit dem Titel «Jazz et Musiques nouvelles» mit Antoine Hervé teil. Die Solistes Français haben ausserdem zahlreiche Tonträger aufgenommen, von denen bis heute fast 20 000 Exemplare verkauft wurden. Ihre fünf letzten Aufnahmen werden von harmonia mundi vertrieben, mit dem sie unter dem Label Loreley eine Partnerschaft eingegangen sind. Schliesslich waren die Solistes Français am 10. Juni 2009 in der France-2-Sendung «Des mots de minuit» zu Gast bei Philippe Lefait.

 

Foto © Romain Rouger

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